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  Wenn Jesus unser Anker ist,
brauchen wir uns
   vor keinem Sturm zu fürchten.

Der Gute Hirte ist unser barmherziger Heiland


God is love



Wer den Herrn mit ganzen Herzen sucht, von dem wird er sich auch finden lassen. Öffnet Eure Herzen und lasst den Segen Gottes Eure Herzen erreichen.

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Du bist die Liebe!

Sogar in deiner dunkelsten Stunde kannst du dich an Gottes nie versiegende Liebe erinnern. Wahrlich Herr Jesus liebt dich! Machen Sie Schreckliches durch und sind völlig am Ende?
Seien Sie guten Mutes denn, Gott handelt. Gott redet. Gott liebt. Gott hört. Gott sieht. Gott heilt. Gott vergibt. Gott segnet. Gott ist immer gerecht, auch wenn er korrigiert!

Die Güte des Herrn ist’s, dass wir nicht gar aus sind, seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu, und seine Treue ist groß. Gottes Liebe bleibt fest und unerschütterlich. „Denn der Herr, dein Gott, wird selber mit dir ziehen und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen“ (5.Mose 31,6).

Dieser Liebe können wir vertrauen. Jesus ist gekommen, die Hoffnung der Völker! Er „hat uns errettet von der Macht der Finsternis“, uns Erlösung und Vergebung der Sünden gebracht (Kol. 1,13-14). Wahrlich Jesus macht es möglich, dass wir weise sind zum Guten und geschieden vom Bösen (Röm. 16,19).

Christus in uns gibt uns die Hoffnung der Herrlichkeit. Darum wollen wir Gott loben für die Hoffnung der Völker!
Für den Christen ist Hoffnung Gewissheit – weil sie auf das Geschenk Gottes Christus gründet. Fangen wir an dem Herrn zu loben und danken für seine heilende Liebe, denn seine Gabe der Erquickung ist ein Labsal für unsere Seele!

Wir wenden Gott in Jesus Christus zu. Welch Erbarmen ist bei ihm zu finden. Wahrlich Gott ist Geist und die Liebe. Und er möchte deine Zuflucht, dein Lehrer, dein Hirte, dein Tröster. dein Heiland und dein Herr sein.
Gütiger, gnädiger Herr, wunderbar sind deine Werke! Das Bemerkenswerteste an Gottes Liebe zu uns ist aber sein Versprechen, dass sie nie aufhören wird.

Die Güte des Herrn ist’s, dass wir nicht gar aus sind, seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu, und seine Treue ist groß.
Gottes Liebe bleibt fest und unerschütterlich. „Denn der Herr, dein Gott, wird selber mit dir ziehen und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen“ (5.Mose 31,6).

Dieser Liebe können wir vertrauen. Jesus ist die Wahrheit in Person. Als der Geist der Wahrheit ist er selbst weiterhin bei seinen Jüngern. Kind Gottes, der Herr steht dir zur Seite und dich unterstützt. Allein mit deiner Kraft könntest du in dieser Welt nicht bestehen. Du brauchst einen Anwalt, einen Beistand, einen Helfer und Tröster. Und den hast du auch. Du stehst nicht allein, denn der Heiliger Geist steht als lebendiger, liebender, vergebender, gnädiger Gott neben dir.

Wie gut ist es, dass wir stets neu zum Herrn kommen dürfen, der Sünden vergibt und müde Seelen erquickt. Wahrlich die Herzen der Heiligen sind erquickt durch seine gnädige Liebe. Unsere Zeit mit Jesus gleicht dem Sitzen der Maria zu Jesu Füssen. Da lernen wir, wie Maria, zuzuhören und entdecken wie wichtig himmlische Nahrung für uns ist. Jesus hat uns sein Wort gegeben, das uns so durchdringen soll, dass wir uns den Werten dieser Welt nicht anpassen müssen!

Sein Wort hilft uns, in seinem Licht (Eph. 5,8), im Geist (Gal. 5,25), in der Liebe (Eph. 5,2), in der Wahrheit (3.Joh. 4) und in Christus zu wandern (Kol. 2,6).
Wahrlich wenn wir in der Kraft Gottes leben und uns Zeit nehmen für sein Wort, dann hilft er uns, nach den Werten seines Reiches zu leben und nicht nach der Art dieser Welt.

Gottes Wort sagt: „Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel“ (7,14). Jesu Kommen ist der unwiderlegbare Beweis für Gottes Liebe.
Wir sehnen uns danach die gute Nachricht von Jesus in unseren Herzen und auf unseren Lippen zu tragen.

Anbetung beginnt mit der Dankbarkeit darüber, dass Gott uns rein gemacht hat. Unschuldige Hände sind ein wichtiges Element, um im Gottesdienst in die Gegenwart Gottes zu treten.
„Wer darf auf des Herrn Berg gehen und wer darf stehen an seiner heiligen Stätte? Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist“ (Ps. 24,3-4).

Es geht hier um unsere geistliche Verfassung – die Reinheit von der Sünde (1.Joh. 1,9). Es geht um ein Leben, das tun will, was recht ist und Gott gefällt, so dass wir in der Anbetung rein von aller Schuld vor Gott stehen können.
Jesus ist gekommen, die Hoffnung der Völker! Er „hat uns errettet von der Macht der Finsternis“, uns Erlösung und Vergebung der Sünden gebracht (Kol. 1,13-14).

Wahrlich Jesus macht es möglich, dass wir weise sind zum Guten und geschieden vom Bösen (Röm. 16,19).
Christus in uns gibt uns die Hoffnung der Herrlichkeit. Darum wollen wir Gott loben für die Hoffnung der Völker!